Licht und Liebe sind die Quellen des Lebens (Abendsonne am Palapa Beach in Las Terrenas)

Mittwoch, 5. Juni 2013

Transformationsenergien

Von den Lotosblumen-Energiezentren
Die zentrale vitale Lebensenergie des Menschen ist entscheidend geprägt von den Energiebahnen und ihren Plus- und Minus-Polen am oberen und unteren Ende der Rückgrat-Lebensachse. Die Vitalität dieser Lebensachse erhält unentwegt Prana-Energiezufuhr aus dem menschlichen Atem. Je besser wir mit unserem Bauch-, Brust- und Kopfatem diese Lebensachse mit Vital- und Lebenskraft versorgen, umso gesunder, kraftvoller und länger vermögen wir Menschen unser Leben hier auf Erden zu meistern und zu entfalten.

Wie auf einer Schnur aufgereiht sorgen gleichzeitig die sieben Chakren, Lotosblumen-Energiezentren dafür, dass wir unseren Ätherleib zunächst unbewusst nutzen und mit ihm unser Leben leben können. Jede Art von Höherentwicklung hängt jedoch davon ab, dass wir lernen, ein Bewusstsein vom Ätherleib zu haben und mehr und mehr in der Dimension des Ätherleibes bewusst zu leben.
Die Blütenblätter dieser Blumen des Lebens sind aus archaischen Zeiten bereits zur Hälfte entfaltet und haben uns in unserem bisherigen Leben unbewusst begleitet. Die zweite Hälfte dieser Blütenblätter möchte von uns bewusst entfaltet werden, wodurch
die volle Verwertung der Lichtnahrung erst möglich wird. Die Blütenblätter werden auf dem weiteren Schulungsweg mit dem 8-stufigen Pfad des Buddha vollständig entfaltet und damit die Lotosblumen zum lichtvollen Drehen gebracht.
Die Lotosblumen oder Chakren sind rein ätherische Energiezentren. An der Grenze des physischen Körpers zum Ätherleib können wir zunächst nur die Nervenbahnen und –verästelungen begreifen und erfühlen. Über die Enden der Nervenbahnen hinaus kann unser Bewusstsein jedoch in den ätherischen Raum unserer Leibesorganisation hineinentfaltet werden. Der synaptische Intervall unserer Nervenenden schafft Raum für den Übergang in den ätherischen Körper, den Prana-maya-kosha, den Körper, erbaut aus Prana, dem Odem des Lebens. Und die Werkzeuge für diese Arbeit sind unser Atem und  unsere Bewusstheit.
Die im Menschen schlummernde Kundalini-Energie, Trägerin göttlichen Lebens,  wartet darauf, durch das magnetische Feuer des Eros sanft geweckt zu werden. Dann beginnt sie zu tanzen und sich schlangengleich durch alle Chakren hindurch höherzuentfalten, bis sie im Kronen-Chakra auf ihren göttlichen Gemahl trifft, der sie unter Freisetzung göttlicher Serotonin-Glückshormone zur Entfaltung und Vereinigung bringt. Ätherisch gesehen, ist die Vereinigung und Entfaltung der Kundalini-Lotosblumenkraft ein Akt der Auferstehung  im Menschen. Die Pranasophie-Heilatmung auf der fünften Stufe der Lichtkörperentfaltung arbeitet mit dieser Kundalinienergie, die bisher fast ausschliesslich auf dem niedernaturierten physischen Plan ausgelebt wurde. Mit dieser Pranasophie-Heilatmung öffnet sich der spirituelle Raum im achten Gralschakra über dem Haupt und wir werden fähig, den Lichtkörper zu entfalten.


Vom Ich und dem höheren Selbst
Seitdem wir als Engelwesen auf die Erde herabgestiegen sind, unseren Platz in der Hierarchie und unseren Lichtkörper zurückgelassen haben, residiert der göttliche Teil unserer Wesenheit, das höhere göttliche Selbst  weiter an diesem Platz, wir aber agieren als Engelmenschen mit den Ichen auf dieser wunderschönen Erde, die wir so sehr lieben und wo wir am liebsten ewig bleiben würden. Darüber hinaus haben wir eine so unerklärliche Sehnsucht nach unserer göttlichen Wesenheit im Himmel, um mit ihr vereinigt zu sein und wieder heil und ganz zu werden. Hier auf die Erde haben wir diese Sehnsucht nach Heil- und Ganzsein mitgebracht, deren Erfüllung uns zumindest für kürzere oder manchmal auch längere Zeit mit einem anderen Menschen durch die Liebe als Seligkeit mit unserer spirituellen Heimat verbunden hält.
Sehnsucht, Liebe, Erfüllung und Seligkeit gehören so grundlegend zu allen Geschöpfen Gottes, dass eine Wesenheit ohne diese eigentlich gar nicht richtig lebt. Dies vier bilden die kosmische Welle, deren Erleben in der 6. Stufe der Lichtkörperentfaltung geübt wird.

Von der Artussage und den zwölf Rittern der Tafelrunde
Die Artussage vom König Arthus und seinen zwölf Rittern ist bekannt. Der König sitzt an der Spitze seiner 
Tafelrunde und bildet mit ihr eine Einheit. Die Ritter leben in einer harmonisch-brüderlichen Gemeinschaft einträchtig beisammen. In andersartiger Gleichheit haben auch wir im Inneren unserer Seele eine Tafelrunde, die im Idealfall aus zwölf Mitgliedern, sogenannten inneren Akteuren, besser als unsere Iche, unter der Leitung von uns selbst alle Aktivitäten, unser Denken, Fühlen und Wollen bewerkstelligen. Eine solche einträchtige Lebensplanung und –verwirklichung findet als Synthese all unseres Denkens, Fühlens und Wollens aber eigentlich eher selten und zumeist erst nach intensiver Lebensschulung statt. Solange widerstrebende Elemente in einem Menschen widerstreiten oder uneins sind, kann die Antakharana zum höheren Selbst nicht erbaut werden.

Diese Gruppe von Ich-Wesenheiten führen ein eigenständiges Lebens als Ich. Alle sagen von sich, sie seinen Ich und lassen uns glauben, wir selbst seien es, die da agieren. Wie häufig können wir im Nachhinein gar nicht verstehen, warum wir so oder so reagiert haben. Wir versuchen allenfalls, es im Nachhinein verständlich zu machen.
Ausgebildete Psychologen können Psychosynthesearbeiten nach David Bach vornehmen.

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