Licht und Liebe sind die Quellen des Lebens (Abendsonne am Palapa Beach in Las Terrenas)
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Mittwoch, 5. Juni 2013

Codierte Information

Evolution oder Schöpfung oder beides?
Was Darwin nicht wusste

Leider kannte Darwin die Bedeutung der codierten Informationen in den DNA der Zellen von uns Lebewesen noch nicht. Sonst hätte seine Theorie sicher anders ausgesehen und uns wäre viel Diskussion erspart geblieben. Diese Erkenntnisse lassen nur einen Schluss zu: Evolution ohne Schöpferische Steuerung ist nicht möglich

Was ist codierte Information?
Codierte Information folgt immer präzisen grammatischen Regeln, die im Vorfeld vereinbart wurden. Jede Sprache, egal ob tierisch oder menschlich, funktioniert nur, weil die richtige Anordnung bestimmter Laute bzw. Zeichen eine festgelegte Bedeutung hat, die der Sender und Empfänger der Information genau kennt und damit versteht. Nach exakt dem gleichen Prinzip enthält auch die genetische Information eine präzise Grammatik, also ein Codesystem

Montag, 18. Februar 2013

Das Universum - ein intelligentes Projekt

Ist unser Universum eine riesige Simulation, erzeugt von einem intelligenten Planer? Neue Hinweise


Mike Adams


In den Medien herrscht großer Wirbel über eine neue wissenschaftliche Studie, die die Vorstellung bestärkt, unser bekanntes Universum sei in Wirklichkeit eine große Computersimulation.


Die Studie ist Mainstreamwissenschaft und die Vorstellung ist nicht so abstrus wie man zunächst meinen sollte. Ich habe mich in meinen Artikeln über Bewusstsein und das Wesen der Realität schon mehrfach dazu geäußert. Die Meldung bestärkt übrigens auch die Idee eines Schöpfers, der dieses Universum – und alles darin – nach einem Plan erschaffen hat.

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Montag, 24. Dezember 2012

Die 10 Gebote und die Tetractys

Wir können davon ausgehen, dass einem jeden die 10 Gebote bekannt sind. Es gibt nun eine moralische Instanz in uns Menschen, die uns darauf hinweist, dass diese Gebote richtig sind und der Mensch nach ihnen leben sollte. 

Auf der Suche nach dem wahren Weltbild müssen wir uns aber fragen, für welche Menschen die 10 Gebote gemacht sind. Eine einfache Antwort wie: für alle Menschen, greift zu kurz. Ich gehe davon aus, dass die 10 Gebote eine Mindestformel darstellen, die jedoch dem Menschentyp, den Jesus seinem Gebot der Liebe zugrunde legt, nicht gerecht wird. Es liegt hingegen nahe, vier Menschentypen entsprechend der Tetractys zu unterscheiden, die einen unterschiedlichen moralischen Codex beanspruchen können.

Wenn wir uns fragen, wie wir dies beurteilen können, so fällt uns schon bald das Gebet ein, das bereits unter Symbole am Himmel behandelt wurde.
Die Tetractys ist Teil des Hexagramms und entspricht dem Trigon der Demut im Gebet zum göttlichen All-Einssein

Das Tetractys-Prinzip mit den vier Stufen des bewussten Handelns:
Die unterste 4. Stufe besteht aus einem Du musst-Prinzip für den egoistisch denkenden Menschen. Die oberste höchste Stufe ist das Handeln aus Liebe zur Schöpfung
Dazwischen liegt die zweite Stufe der Einsicht in eine Notwendigkeit und die dritte Stufe des Kant´schen Imperativ einer vorbildlichen Handlungsweise

1. Stufe, Handeln aus Liebe (Prinzip des Mitgefühls)
2. Stufe, Handeln als Vorbild (Prinzip des Kant´schen Imperativ)
3. Stufe, Handeln aus Einsicht (Notwendigkeitsprinzip)
4. Stufe, Handeln nach 'Du musst' (Herrschaftsprinzip)

 

Hiernach gehören die 10 Gebote zum Herrschaftsprinzip, wonach der Mensch als unmündig beurteilt wird, unfähig zum Handeln aus Einsicht, unfähig zu vorbildhaftem und ganz unfähig zum Handel aus dem Prinzip der Liebe. Jesus hingegen hatte das Gebot der Liebe im Blick und danach gefragt antwortete er, dass er nicht gekommen sei, die Schrift zu ersetzen, sondern sie zu erfüllen. 


Die 10 Gebote - das Herrschaftsprinzip
Aus der Entwicklung der römisch-katholischen Kirche ist abzulesen, dass hier ein Herrschaftsprinzip mit unmündigen, nach den Gesetzen lebenden Menschen geschaffen worden ist, das keinesfalls den höheren Prinzipien des Notwendigkeits-, Imperativ- oder gar dem Prinzip der Liebe gerecht werden kann.
Dieses religiöse Herrschaftsprinzip wurde unter Moses etwa um 1200 bis 1400 v.Chr. im Widder-Zeitalter in die Realität umgesetzt, zur damaligen Zeit des unmündigen Menschen eine absolute Notwendigkeit. Es ist symptomatisch, dass dieses Herrschaftsprinzip erst mit der Französischen Revolution im Prinzip beendet wurde, aber durch den Neokolonialismus des 21. Jahrhunderts zu Beginn des Wassermann-Zeitalters wirtschaftlich global neu wieder aufgerichtet wird.

Dabei wurde bereits vor 2000 Jahren mit dem beginnenden Fische-Zeitalter das Gebot der Liebe, das alle anderen Ge- und Verbote mit einschliesst, durch Jesus Christus einem mündigen, nicht der Obrigkeit hörigen Menschtum gebracht.

Das Wassermann-Zeitalter wird diesen Übergang vom Herrschafts- und Feudalsystem zum mündigen Menschentum mit sich bringen. Alle Zeichen des wirtschaftlichen Zusammenbruchs deuten darauf hin.

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Mittwoch, 12. Dezember 2012

Sich selbst erkennen . . .

Erkenntnis

Jede Erkenntnis beginnt und endet mit

'E r k e n n e   D i c h   s e l b s t'

Werde, der du bist
Unser innerer geistiger Wesenskern kann weder geboren werden, noch stirbt er; er ist göttlichen Wesens und überdauert alle irgendwie gearteten Erdentage. Wir müssen unser Weltbild überdenken. Unsere Erde und auch wir leben als Matrix aus schöpferischer Energie und Geworfenheit in Raum und Zeit, das Abbild einer Wirklichkeit aus Liebe und Licht. Wir selbst leben hier als Ego einer materielle Person in einer virtuellen Welt des Wünschens und Wollens, der ungezügelten Selbstentfremdung und hemmungslosen Ausbeutung der Schöpfung, Spielball von Wesen, die sich die Ressourcen der Schöpfung skrupellos einverleiben und zerstören. Die Frage nach Gott und dem Teufel ist daher rasch beantwortet. Wir selbst, jeder von uns kann sich fragen: Bin ich Gott oder Teufel? Das ist letztlich die Frage nach Selbst-Erkenntnis.

Erkenntnis ist stets Selbsterkenntnis, schafft Persönlichkeit und Identität. Einsicht in das eigene Wollen hat oberste Priorität. Der Mensch ist nur dann frei, wenn er zuerst einmal sich selbst erforscht hat. Weiß der Mensch, was er will und was er zu leisten imstande ist, so kann er sich selbst, seinen Charakter und seine Talente verwirklichen.
Wie können wir unsere Identität leben?