Licht und Liebe sind die Quellen des Lebens (Abendsonne am Palapa Beach in Las Terrenas)
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Mittwoch, 12. Dezember 2012

Sich selbst erkennen . . .

Erkenntnis

Jede Erkenntnis beginnt und endet mit

'E r k e n n e   D i c h   s e l b s t'

Werde, der du bist
Unser innerer geistiger Wesenskern kann weder geboren werden, noch stirbt er; er ist göttlichen Wesens und überdauert alle irgendwie gearteten Erdentage. Wir müssen unser Weltbild überdenken. Unsere Erde und auch wir leben als Matrix aus schöpferischer Energie und Geworfenheit in Raum und Zeit, das Abbild einer Wirklichkeit aus Liebe und Licht. Wir selbst leben hier als Ego einer materielle Person in einer virtuellen Welt des Wünschens und Wollens, der ungezügelten Selbstentfremdung und hemmungslosen Ausbeutung der Schöpfung, Spielball von Wesen, die sich die Ressourcen der Schöpfung skrupellos einverleiben und zerstören. Die Frage nach Gott und dem Teufel ist daher rasch beantwortet. Wir selbst, jeder von uns kann sich fragen: Bin ich Gott oder Teufel? Das ist letztlich die Frage nach Selbst-Erkenntnis.

Erkenntnis ist stets Selbsterkenntnis, schafft Persönlichkeit und Identität. Einsicht in das eigene Wollen hat oberste Priorität. Der Mensch ist nur dann frei, wenn er zuerst einmal sich selbst erforscht hat. Weiß der Mensch, was er will und was er zu leisten imstande ist, so kann er sich selbst, seinen Charakter und seine Talente verwirklichen.
Wie können wir unsere Identität leben?

Sonntag, 1. April 2012

Der Himmel

Wo ist der Himmel?
Der Himmel ist überall, zwischen uns und um uns herum, und du bist mitten darinnen. Wo ist Gott? Gott ist überall, auch in dir und überall hier. Wo ist die Hölle, wo ist der Widersacher? Sie sind auch in dir. Erkenne dies an, denn alles, was ist, ist auch in dir. Wie oben, so unten.
Im Universum herrscht absolute Ordnung und absolute Liebe. Alles ist hierarchisch geordnet, auf das absolut Seiende hin, auf Gott, den Ursprung allen Seins.
(für eine bessere Darstellung click aufs Bild)

Aus der Überlieferung kennen wir den Himmel in 10 Stufen. Auf jeder der Stufen wirken Engel im göttlichen Schöpfungsplan. Auch wir Menschen gehören zum göttlichen Schöpfungsplan. Gott selbst wirkt nicht - GOTT  IST - überall, auch in Dir.

Freitag, 9. März 2012

Die Existenz des Ur, das wir Gott nennen

Vor dem Big Bang gab es das grosse Nichts, aus dem alles entstanden ist. Und weil aus Nichts nur Nichts entstehen kann, und nicht etwas, so war in diesem Nichts schon alles potenziell enthalten, auch Du und Ich und Alles andere.


dazu Joh.1: Im Anfang war Logos, und Logos war bei Gott. Und Logos war Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe geworden und ohne Logos ist nicht eines geworden, das geworden ist.
Logos bedeutet Wort, Rede, Vernunft, Weltgesetz, das wesenhafte Sein. Eine Übersetzung nur mit 'Wort' verfälscht den Sinn. W. Kelber, 'Die Logoslehre'


Das, was vor dem Anfang war, kann nur und ausschliesslich Religiosität beantworten. Der religiöse Mensch nennt das im Ur-Zustand vorhandene Nichts, das schon Alles war 'Gott'. Logos setzt Intelligenz voraus. Daher ist Gott reine leuchtende Intelligenz, Licht im Ur-Zustand.


Aber aus Intelligenz kann nichts entstehen, wenn nicht ein Zweites hinzukommt, die Energie. Intelligenz braucht Energie, damit etwas werden kann. Daher ist dem Nichts ein Zweites immanent, die Energie. Intelligenz und Energie sind notwendigerweise die beiden Seiten des Etwas, aus dem die Welt geworden ist.

Der zweifelnde Geist wird einwenden, dass alles dem Zweifel unterworfen ist - und das ist richtig, mit zwei Einschränkungen. Wir können an allem zweifeln, nur an uns selbst können wir nicht zweifeln. Denn wir wissen unzweifelhaft, das wir sind. Das Ich Bin ist unbezweifelbar, genau so, wie das Ur, das wir Gott nennen, unbezweifelbar ist.

Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?

Prof. Dr. Peter Rohs, emeritierter Professor an der Universität Münster und Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Philosophischen Gesellschaft, Bad Homburg.

Überlegungen gibt es dazu seit Leibnitz: Er hat diese Frage schon im 17. Jahrhundert gestellt; im 20. Jahrhundert war es unter anderem Martin Heidegger, der sich mit der Frage befasste, warum überhaupt etwas existiert und nicht viel mehr nichts.
Die moderne Philosophie sagt, dass man die Frage nur beantworten kann unter der Prämisse, dass es immer schon etwas gegeben hat. Ein Kosmologe würde die Urknall-Theorie heranziehen. Allerdings: Auch er setzt dabei voraus, dass es etwas schon immer gab: Die beim Urknall frei gesetzte ungeheure Menge von Energie nämlich muss existiert haben - vor dem Knall.
Eigentlich kann man die Frage deshalb nur religiös beantworten. Allerdings: Auch wer mit Gott argumentiert, setzt voraus, dass es den bereits gegeben hat, bevor die Welt existierte. Also müssen wir gestehen: Eine verbindliche Antwort gibt es nicht. Die Frage schon.

http://www.wissenschaft-im-dialog.de/aus-der-forschung/wieso/detail/browse/3/article/gibt-es-ueberlegungen-zu-der-frage-warum-ueberhaupt-etwas-existiert-und-nicht-vielmehr-nichts.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=87&cHash=79d56663990813c203749593a7c912a2